sinn-bild der woche

woche 21:

„Die Wirtschaft der Welt braucht eine neue Devise: „Nichts für mich, alles für die Anderen“. Für eine sinnerfüllte und befriedigende Produktion und es geht nicht mehr um Profit, sondern um wahre Bedürfnisse, um Nachhaltigkeit und um Qualität. Von dieser Wohlfahrt kann dann jeder profitieren, weil er ja immer auch der „Andere“ ist.“
zitat: r.j.

L1005165

woche 19:

„Hirnprozesse sind die feinstofflichen Abbilder geistiger Bewegung. Im Hirn selbst existieren nur Verknüpfungen, nichts anderes. Im Hirn gibt es keine Wahrheit, keine Weisheit, keine Bilder, keine Ideen, das Hirn ist ein System von Verknüpfungen.“
zitat: r.j.

L1005165

woche 53:

„sich entwickeln, ist eine art sich auszurichten, es ist ein ausrichten auf einer mentalen ebene, also denkend, ein denkendes sich hinwenden und sich orientieren, ein erfahren wollen von sich selber und damit ein erfahren wollen der welt. dieses „erfahrenwollen“ entfaltet bildekräfte, welche in uns wirksam sind, diese bildekräfte sind es, durch welche wir unser menschsein weiter tragen und weiter entwickeln.“
zitat: r.j.

L1140404

woche 51:

„die zukunft, die wir wollen, muss erfunden werden, sonst bekommen wir eine, die wir nicht wollen.
zitat: joseph beuys

L1005165

woche 50:

„hirnforschung ist ein gedankenexperiment, weil der mensch in der hirnforschung, sozusagen, denkend das denken erforscht. er ist es selber, dieses hirn oder besser gesagt, er hat es, dieses hirn, er ist es nicht. weil der mensch dieses hirn nicht ist, sind die erkenntnisse nicht zu finden, indem man das hirn abbildet. nur über das denken selbst, kann das hirn verstanden werden. das hirn ist eine folge und keine ursache.“
zitat: r.j.

L1005178

woche 49:

„die meisten menschen sprechen aus ihrem sein heraus, finden ihre worte in der eigenen gestalt, oder besser dem teil von sich selbst, den sie bereit sind wahrzunehmen. diese art zu sprechen bindet den menschen in das bestehende hinein, verdichtet, das was schon da ist, macht den menschen schwer. wie wäre es, wenn der mensch aus der werdenden gestalt heraus sprechen würde, aus dem entwicklungswunsch heraus, aus der gestaltkraft des geistes heraus? die mit wundersamer kraft den suchenden, neugierigen, offenen menschen sich selbst (aus der kosmischen weisheit heraus) zu gestalten hilft.“
zitat: r.j.

1-L1001297

woche 48:

„wenn der mensch sein denken und sprechen anschaut, dann kann er daran ablesen, welcher art, seine langzeitprägung sein wird. im denken und sprechen drückt sich die unmittelbare gestaltkraft des menschlichen bewusstseins aus. der mensch denkt und spricht die form aus, mit welcher er seine gestalt in jedem moment prägt.“
zitat: r.j.

L1004949

woche 47:

„wenn wir das wahre glück finden wollen, verlangt es von uns, dass wir gleichzeitig unsere sicht der welt und unsere art zu denken transformieren.“
Zitat: Dalai Lama

L1004900

woche 46:

„logik, moral und bedeutung sind keine grössen, die apriori vorhanden sind, sondern sie entstehen erst in einem zusammenhang.“
zitat: haruki murakami

L1004860

 

woche 45:

„es muss etwas ins blickfeld kommen, bevor es da ist. das nenne ich aus der zukunft heraus bewegt sich etwas. da gibt‘s auch eine ursache, aber die ursache liegt in der zukunft, und logischerweise ist die wirkung in der gegenwart eher da, als die ursache in der zukunft zu finden ist.“
zitat: joseph beuys

L1004752