Archiv für den Monat: Oktober 2015

direkte demokratie

  • griechisch krat = stärke, macht, herrschaft
  • griechisch demo = volk
  • direkt = unmittelbar, persönlich
  • direkte demokratie = unmittelbare stärke des volkes

jeder einzelne mensch ist also angesprochen, seine eigene meinung beizutragen.

  • woran bilden die menschen ihre eigene meinung?
  • welche ethischen fragen bewegen die menschen?
  • wovon hängt die existenz der menschen ab?
  • welche ängste bewegen die menschen?
  • welche bildung bekommen die menschen?

die direkte demokratie erlaubt den menschen grundlegend mitzubestimmen, wie ihr eigenes leben aussehen soll, wie sie es gestalten wollen.

  • warum gibt es keine ethische menschliche instanz, welche politische interessen, vorschläge und impulse darauf anschaut, ob sie im mitmenschlichen sinne der menschheit zugute kommen?
  • warum sind politische entscheidungen hauptsächlich in bezug auf gewinn, wirtschaftlichkeit, rendite und wachstum hin orientiert?
  • kann es sein, dass politiker menschlich ethisch wenig gebildet sind?
  • kann es sein, dass die politische propaganda hauptsächlich angstschürend agiert?
  • kann es sein, dass die politische propaganda vor allem von jenen gepuscht wird, die vom wirtschaftlichen profit am meisten und unverhältinismässig viel mehr profitieren?
  • kann es sein, dass in der politik wenig interesse an menschlicher ethik vorhanden ist?

die direkte demokratie hat nicht nur die aufgabe, das volk, jeden einzelnen in die entscheide einzubeziehen, sondern was entschieden wird, sollte auch zum wohle des volkes entschieden werden, das heisst der mensch soll geschult werden in zusammenhängen des wohles der menschen.

dazu gehört, dass die menschen so gebildet werden, dass sie fähig sind, ohne angst um ihre existenz, ihren sozialen zusammenhang, ihren wert in der gesellschaft, entscheidungen zu treffen.

dazu gehört, dass die menschen lernen eigene bedürfnisse zu spüren, dass sie lernen, sich und die welt wahrzunehmen, dass sie lernen mit dem was sie umgibt in beziehung zu treten.

dazu gehört, dass zuerst ihre existenz gesichert wird, bevor sie eine politische entscheidung treffen müssen.

dazu gehört freiheit und mitgefühl und ein sinn für das ganze.

 

verwandlung in ein umfassenderes bewusstsein

menschliche erfahrungen finden auf drei ebenen statt:

  • körperlich
  • seelisch
  • geistig

die materielle ebene hat in unserer zeit das grösste gewicht. das mag daran liegen, dass sie für uns menschen die am einfachsten nachvollziehbare ebene ist. auf die materie bezogen, fällt es den menschen leicht, sich zu identifizieren und sich zu spüren. in der erfüllung der materiellen bedürfnisse meinen die menschen sicherheit zu erleben. auch die wissenschaft identifiziert sich beinahe ausschliesslich über diese ebene.

„die zukunft liegt vor uns, wir erschaffen sie durch unsere vorstellungskraft auf die gleiche weise, wie die göttliche vorstellungskraft das ganze universum erschafft.“
zitat: pir vilayat khan

die psychologie, die erforschung der seele, bindet alles seelische in einen zusammenhang hinein, der allerdings in der anerkennung und wertschätzung nicht denselben stellenwert einnimmt wie es die einseitig auf die materie bezogene wissenschaft tut.

die geistige ebene ist die wurzel jedes bewusstseins und jedes daseins. diese einsicht ist kein geschenk an den menschen sondern eine folge der bildung, der einsicht, des zusammenhanges, des menschwerdungsprozesses. der weg in das geistige ist der weg in die freiheit.

„der mensch ist ein naturwesen auf der untersten stufe, dann ist er ein gesellschaftswesen, und darüber hinaus ist er ein freies wesen.“
zitat: joseph beuys

  • eine wissenschaft, die nicht von den geistigen wurzeln des menschlichen bewusstseins, überhaupt jedes bewusstseins ausgeht ist mangelhaft, einseitig und einschränkend.
  • das seelenleben ohne spiritualität (geistigkeit) anzuschauen dreht sich im kreise, hat keinen bezug, keinen sinn und bleibt ohne wirklichen zusammenhang.
  • sich der geistigkeit zuwenden, den geistigen zusammenhang entdecken, und diesen zusammenhang in das leben hineintragen, das sind alles verwandlungen in ein umfassenderes bewusstsein.

wir menschen wandeln uns in umfassendere zusammenhänge, wir wandeln uns in die freiheit, in die liebe. der weg dorthin ist voller wunder, erleuchtungen und einweihungen!

die macht des wortes

im urbeginne war das wort,
und das wort war schaffend bei gott,
und ein göttliches wesen war das wort.
(anfang des johannesevangelium)

  • das wort ist leichtflüchtig, vor allem in form des gedankens.
  • wenn gott = geist = idee und wenn diese idee „wirklichkeit“ (materiell) wird, dann hat die manifestierte form irdischen charakter.
  • ist auch das wort, der gedanke irdisch?
  • welche wirklichkeit berühren wir menschen, wenn wir denken?

wenn hier von denken gesprochen ist, dann ist nicht kreisen gemeint, nicht dieses immer wieder dasselbe denken. sondern es ist die gedankliche ausrichtung, das sich einem thema widmen, sich mit etwas auseinandersetzen, etwas zu verstehen versuchen gemeint.

  • kann denken auch meditation sein?
  • schafft denken selbst wirklichkeit?

„du kannst den geist nicht suchen, weil er der suchende ist. du kannst diesen geist nicht sehen, weil er der sehende ist. du kannst diesen geist nicht finden, weil er der findende ist. wenn du das verstehst, dann ist geist der verstehende. wenn du das nicht verstehst, ist geist das nichtverstehen. ob du es verstehst oder nicht, genau das ist geist.“
zitat: ken wilber

  • wenn denken wirklichkeitsschaffend ist, ist dann nicht alles wirklichkeit, was der mensch denkt?
  • sind wir menschen in diesem sinne nicht alle erschaffer?
  • und wenn dies so wäre, warum gehen wir mit dieser fähigkeit so matieriell, so profitorientiert und so gierig um?
  • warum erschaffen wir mit der schöpferkraft des denkens nicht eine welt die zum wohle aller ist?
  • und warum meinen die meisten menschen, das wort sei geplapper und ohne besondere kraft und wollen ihr eigenes leben nicht gestalten, nicht frei sein, nicht göttlich sein?

nur der mensch, der seine gedanken und seine worte als wirklichkeit nimmt, kann tatsächlich sein leben ändern, kann selbst entscheiden, kann einen eigenen weg gehen, kann sich entwickeln. die worte sind himmelsboten, weil sie uns menschen für die weite der freiheit öffnen.

und die freiheit ist grenzenlos und ebenso die wirklichkeit und die wahrheit!

nicht nur anders arbeiten, sondern andere arbeit!

  • wirtschaftlichkeit fragt nicht nach dem sinn der produkte oder nach wirklichen bedürfnissen, wirtschaftlichkeit fragt einzig nach dem gewinn, welches ein produkt auf dem markt erzielen kann.
  • nicht profitable arbeit bleibt liegen und nicht absetzbare produkte werden weggeschmissen.
  • nicht profitable arbeit (wie viele care- und fürsorgearbeiten) muss unbezahlt erledigt werden.
  • gesellschaftlicher bedarf führt nicht zu erwerbsarbeit (fürsorgearbeit kann nur bezahlt werden, wenn sie rentiert).
  • für die rendite ist eine riesige maschinerie im gang, die fieberhaft nach absetzbaren produkten auf der suche ist (absetzbarkeit als einziger sinn und zweck).
  • die globalisierte konkurrenz sorgt dafür, dass mit den produkten immer weniger gewinn erzielt werden kann, was die wirtschaft zwingt, die menge von produkten und leistungen dauernd zu erhöhen.
  • der kapitalismus schafft auf der einen seite arbeit ab, um auf der anderen seite andauernd überflüssige arbeit zu erzeugen.
  • das system der freien marktwirtschaft auf der basis der konkurrenz fördert und fordert eine masslose verschwendung von produktionsmitteln und arbeitskräften.
  • komischerweise wagen es die menschen nicht über dieses marktsystem nachzudenken, es zu hinterfragen. die menschen scheinen zu glauben, dass diese blase des profites, der macht und der gier, das überleben, den wohlstand garantiert.

es gibt keinen menschlichen grund in diesem system mitzumachen, es zu unterstützen und in ihm zu funktionieren. es funktioniert mit angst und druck, mit erpressung und unfreiheit.

ist die wirtschaft wirklich so schwer zu durchschauen, wie es immer gesagt wird? machen wir den versuch: schauen wir mit mitmenschlichkeit, mit empathie, mit offenheit, fragestellend und in freiheit auf den arbeitsmarkt, die freie marktwirtschaft, den konsumzwang, den produktionszwang, den renditezwang! was sehen wir? was erkennen wir?

wollen wir menschen uns mit unserer arbeit nicht für eine welt einsetzen, die uns zugute kommt. wollen wir nicht anders arbeiten und anderes arbeiten?

geistige freiheit statt geistiges eigentum

  • wieso fürchten wir menschen uns davor, dass uns andere die ideen stehlen?
  • wieso forschen die forscher auf der welt unter geheimhaltung dessen was sie tun?
  • warum patentieren wir die guten ideen, so dass sie andere entwickler und interessierte nicht verwenden dürfen?
  • warum sind wir menschen so knausrig, wenn es um die ideen geht und so grosszügig, wenn es um die ressourcen geht?
  • warum verunmöglichen wir den austausch von guten ideen und verschwenden dafür die ressourcen der welt?

alles was überhaupt existiert ist mit idee durchdrungen. alles was existiert ist von Ideen belebt und wird  von ihnen zusammengehalten und erhalten. alles was uns umgibt, auch wir menschen selbst sind idee, sind geist.

wenn der mensch etwas gestalten will, muss er sich inspirieren lassen. der mensch sucht sich inspiration in der natur, bei den mitmenschen und vor allem dort, wo er meint etwas zu finden, was in dieselbe richtung geht, in welcher seine suche, sein impuls ihn anleitet.

was gibt es für einen sinn, dass wir unsere ideen verstecken, verweigern, patentieren, als eigentum erklären? wo doch alles was menschen entwickeln, alles was menschen erfinden, alles was den menschen weiterbringt auf seinem weg, durch ideen gespiesen wird.

warum sind wir bereit unsere gegenseitige entwicklung, das gesamte menschliche weiterkommen willentlich abzubremsen? gibt es irgendeinen einsehbaren grund, ergibt dies einen sinn in einer globalen gemeinschaft der menschen unser grösstes gut, die idee, die inspiration zu sanktionieren?

die wirtschaft sagt, es geht ums überleben! die wirtschaft muss florieren! unsere firma braucht ein neues produkt! das produkt darf uns niemand stehlen!

wie kann es sein, dass die wirtschaft uns zu überleben hilft, indem sie willentlich die entwicklung ausbremst? indem sie das höchste gut des menschen anderen menschen vorenthält! um profit daraus zu schlagen (damit es uns allen gut geht)?

die natur funktioniert genau umgekehrt; die natur ist mit ihren ideen grosszügig und mit den ressourcen sparsam.

bildung: menschlichkeit statt funktionalität

    • bildung hat nichts mehr damit zu tun, die menschen auf ein funktionales leben vorzubereiten.
    • mitmenschlichkeit, beziehung, offenheit, denken, freiheit, liebe, empathie, vertrauen, frieden sollen die basis sein, in die menschen hineinwachsen.
    • mit körper, seele, geist sowie denken und fühlen wird der junge mensch vertraut gemacht.
    • zentral sind die fragen nach sinn und nach freiheit.

der funktionierende bürger erübrigt sich vollständig. gefragt ist der freie und kreative mensch, der lust hat sich einzubringen, teilzunehmen und teilzuhaben. die entwicklung des einzelnen menschen und die entwicklung der menschheit gehen hand in hand.

die menschen lernen in freiheit zu denken, zu fühlen und zu wollen. sie sind teil einer liebenden, mitmenschlichen und verantwortungsvollen gemeinschaft von weltenbürgern.

alles ist leihgabe

alles, was wir menschen auf dieser welt sind, alles was wir begegnen, alles was uns umgibt ist niemandes besitz. alles ist im wandel, wir selbst, die welt, der Kosmos, alles entsteht und vergeht. in dieser wandlungsfähigkeit offenbart sich die schönheit der welt. jede blüte, jeder duft, jeder sonnenuntergang, alles was unsere sinne erfreut, sich ihnen darstellt ist im übergang, im wandel, im prozess. alles, wirklich alles offenbart sich uns nur im zuge der wandlung.
der mensch möchte sich diesem naturgesetz entziehen. er möchte die schönheit, den reichtum ein für allemal für sich festhalten. er kennt das gesetz der vergänglichkeit. es macht ihm angst; der tod macht ihm angst. er will die materie für sich konservieren, er will die liebe festhalten, er will sein eigentum vermehren, er meint, wenn er viel sein eigen nennen kann, hat er mehr vom leben.
der mensch begreift nicht, dass es von allem genug hat. er versteht nicht, dass auch das sterben ein wunderbarer prozess ist, voller schönheit. der mensch hat noch nicht verstanden, dass in ihm selbst diese schönheit nur aufblühen kann, wenn er sich dem wandel hingibt, wenn er bereit ist im prozess des lebens zu bleiben.
alles ist Leihgabe, weil alles vergeht. das geheimnis jeder offenbarung ist der prozess des entstehens und vergehens. alles was entsteht offenbart sich aus diesem grund. jedes leben funktioniert so, auch das menschliche. das paradies ist keine irdische, es ist eine himmlische angelegenheit. das paradies zeigt sich dem menschen nicht indem er sammelt, hortet, anhäuft, geizig ist, grausam ist, kriege führt, andere quält, zerstört, es zeigt sich ihm, indem er loslassen lernt und sich die schönheit der welt schenken lässt, indem er geniessen lernt, indem er offen ist, sich wundert, sich freut. alle wunder dieser welt sind gratis und unbegrenzt verfügbar.
alles was es auf dieser welt gibt, reicht für uns alle, wenn wir füreinander sorgen, wenn wir teilen, wenn wir miteinander und mit der welt liebevoll umgehen.
alles ist nur geliehen und alles ist in fülle vorhanden. das ist doch befreiend.

heilen statt gesundheit

die begriffe gesundheit und krankheit sind erfindungen des angstbesetzten menschen. es ist nicht so, dass das eine (die gesundheit) gut ist und das andere (die krankheit) schlecht. beides sind zeichen auf dem weg der menschlichen entwicklung und helfen auf dem weg der heilung. der menschliche körper gibt uns menschen zeichen, hilft uns unseren weg zu finden, uns selbst zu finden. er spiegelt uns stimmigkeit und unstimmigkeit auf dem weg der wandlung, der entwicklung. die signale des körpers helfen dem menschlichen bewusstsein, den weg zu finden. körper und geist des menschen sind eine einheit. man kann sie sich als ein licht auf dem weg in die sonne vorstellen. das licht leuchtet im menschlichen bewusstsein auf und mit dem leuchten in unserem bewusstsein bestimmen wir menschen, wie wir diesen weg gehen wollen. auf diesem weg sind wir suchende, heilende uns wandelnde wesen. ein anderes wort dafür diesen weg zu gehen ist: „heilen“. indem wir menschen heilen, gehen wir den weg. heilen führt ins licht.
was wir menschen krankheit und ihre abwesenheit, die gesundheit nennen sind nichts anderes als nützliche signale auf diesem weg, damit wir die richtung finden, damit wir uns orientieren können. krankheit ist nichts schlimmes, nichts bedrohliches, ist nichts anderes als ein zeichen, dass wir dankbar erkennen und lesen sollen.

  • gesundheit und krankheit spiegeln uns stimmigkeit und unstimmigkeit auf unserem individuellen weg der wandlung, der entwicklung.
  • zwischen gesundheit und krankheit muss nicht polarisiert werden, beides sind geschenke auf dem weg.
  • heilen heisst lernen zeichen zu lesen und uns von diesen signalen leiten zu lassen; gesundheit und krankheit sind zeichen die uns der körper gibt.
  • „heilen“ ist ein anderes wort dafür, ein leben zu leben.
  • der körper ist weise. wir können ihm vertrauen.

wenn wir menschen lernen die symptome des körpers zu lesen, dann können wir den signalen, die sie uns geben folgen. wir werden lernen genauer hinzuschauen, hinzuhören und hinzufühlen so dass wir die zeichen in der entstehung erkennen und uns nach ihnen orientieren können.
das nennt man selbstheilung. wenn wir menschen lernen wach zu sein, empfindsam zu sein, offen zu sein, uns zu verbinden, dann lernen wir den weg ins licht, in die weisheit, in die liebe. wir lernen mensch zu werden und mensch zu sein. wir bilden eine heilskultur, eine kultur in der kraft der selbstheilung, eine kultur der menschwerdung.

geld verdienen überflüssig

„der kapitalismus ist von menschen gemacht – und keinesfalls naturgegeben wie der alltägliche sonnenaufgang – und deshalb kann er auch von menschen überwunden werden.“
patrick spät aus „sag alles ab“

geld wird nicht mehr verdient:

  • der zusammenhang zwischen arbeit und verdienst ist abgeschafft. das geld dient ausschliesslich als regulativ für den austausch von grundbedürfnissen.

das geld wird verteilt:

  • jeder mensch bekommt geld für einen monat. dieses geld reicht gut um sich komfortabel und reichhaltig mit den grundbedürfnissen einzudecken.

das geld verliert periodisch seinen wert:

  • der wert des verteilten geldes verliert mit der erneuerung periodisch seinen wert. so kann kein geld angehäuft werden. perioden von einem monat oder noch kürzer sind sinnvoll.

bedingungsloses einkommen:

  • das bedingungslose einkommen steht jedem menschen während seines ganzen lebens zur verfügung.

gegenwert wird produziert:

  • für das bedingungslose einkommen wird ein qualitativ hochstehender gegenwert produziert, eine sogenannte , grundproduktion.
  • diese grundproduktion umfasst einen kleinen teil der heutigen völlig überdimensionierten produktionswut.

vollbeschäftigung fällt weg:

  • der grösste teil (mehr als drei viertel) aller heute zur verfügung stehenden arbeitsressourcen (lohnarbeit) werden frei. die menschen haben gelernt, lebensfragen auf der basis der mitmenschlichkeit zu stellen und nach wegen zu suchen, um die mitmenschlichkeit und die liebe zu pflegen und zu erhöhen. jeder mensch entscheidet selbst, was und wieviel und in welcher art er tätig sein möchte.

ressourcen für die entwicklung des ganzen:

  • die forschung orientiert sich an der lust die menschliche gemeinschaft zu kultivieren, zu verändern, zu verwandeln, an der freude mit den mitmenschen die menschliche gemeinschaft zu teilen. es werden keine sinnlosen produkte mehr hergestellt und alles was produziert und geforscht wird kommt der gemeinschaft zugute.
  • in der produktion wird nicht mehr wirtschaftlich gedacht, sondern nur noch qualitativ menschlich.
  • die produktion hat nichts mehr mit geld zu tun, sondern nur noch mit menschlichen bedürfnissen und notwendigkeiten.

jeder gegenwert besteht ausschliesslich in dem gefühl, ein sinnerfülltes leben zu führen.